Nach mehreren Jahren der erfolgreichen Arbeit mit Mädchen und Jungen in Kongo Brazzaville richtet der Gothia Cup seinen Blick nun auf das Nachbarland Kongo Kinshasa.
Ein paar Autostunden von der Hauptstadt entfernt bauen die Schwedische Missionskirche und der Gothia Cup eine neue Anlage.
„Die Anlage soll bis Herbst 2010 fertig sein und bis auf Weiteres sind wir dabei und leisten finanzielle Hilfe“, sagt der Vereinspräsident Dennis Andersson. „Wenn die Anlage in Betrieb genommen wird, entscheiden wir, ob wir eventuell aktiver in das Projekt einsteigen“.
Die Idee ist, dass die Schule so sein soll wie die Schulen, die es heute in Brazzaville gibt. Ein Treffpunkt für Jungen und Mädchen, die Fußball spielen wollen, aber auch ein Ort, an dem man sich auf verschiedenen Gebieten weiterentwickeln kann.
„Es ist wichtig, diesen jungen Menschen einen Glauben an die Zukunft und eine Plattform im Leben zu geben, von der aus sie weitergehen können“, sagt Projektleiter Tomas Hammar.
Kongo Kinshasa wird das dritte afrikanische Land, in dem sich der Gothia Cup engagiert, doch bestimmt nicht das letzte. „Als wir 1998 in Burkina Faso anfingen, wurde uns klar, wie viel es zu tun gab. Der Gothia Cup wird immer bestrebt sein, in die Länder zu gehen, die nicht zu uns kommen können.“, so Dennis Andersson abschließend.
















