| Jedes Jahr hilft das Turnier zudem Mannschaften und Spielern aus armen Verhältnissen, nach Göteborg und zum Gothia Cup zu kommen. Aber was tut man, wenn das nicht reicht? Wenn der Traum, Fußball spielen zu dürfen so viel größer ist, als was eine Organisation wie der Gothia Cup erfüllen kann? Die Antwort war: dann müssen wir den Gothia Cup an Orte bringen, an denen wir gebraucht werden. 1995 wurde das Gothia Cup Village in Quagadougou in Burkina Faso eingeweiht. Es ist eine Anlage mit Clubhaus und drei Fußballplätzen in einer der ärmsten Gegenden der Welt. Hunderte von Jungen und Mädchen erhalten hier seither die Möglichkeit, sich zu treffen, zusammen zu sein und Fußball zu spielen. | Einige Jahre später startete die Zusammenarbeit mit Svenska Missionskyrkan, was zu einer weiteren Schule führte. Diesmal in Kongo-Brazzaville. Das Engagement wuchs ziemlich schnell, so dass noch zwei weitere Fußballplätze in der Stadt hinzukamen.Seit 2009 unterstützt der Gothia Cup auch den Bau und die Einführung einer Anlage im Nachbarland Kongo-Kinshasa. Ein Teil des Überschusses aus dem Gothia Cup fließt jedes Jahr in die Hilfe für Kinder und Jugendliche in ausgesetzten Teilen der Welt. Man kann deshalb sagen, dass man als Teilnehmer am Gothia Cup hilft, eine etwas gerechtere Welt zu schaffen. |
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