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Nach dem letztjährigen großes Interesse an Kim Källström Trophy, die Klasse der Fußballspielenden Jugendlichen mit geistiger Behinderung, hat Gothia Cup entschieden die Klasse im diesjährigen Turnier zu vergrössern. Im vergangenen Jahr nahmen 21 Mannschaften aus 7 Nationen teil, und dieses Jahr planiert man für 30 Mannschaften aus 14 Nationen.
- Der Grundgedanke de Gothia Cups ist Begegnungen zu verbreiten, wo Fußball das gemeinsame Interesse ist und durch welches junge Menschen mit unterschiedlichen Bedingungen Verständnis für einander finden können. Dies gilt insbesondere das Verständnis für die jungen Menschen mit Lernbehinderung. Deshalb ist es gerade richtig anfühlt, die Klasse Kim Källström Trophy zu vergrössern und noch mehr Platz in der Gothia Cup 2012 zu geben, sagt der Generalsekretär des Gothia Cups Dennis Andersson.
Der Nationalspieler Kim Källström, heute Profi-Spieler der Französische Spitzenklub Olympique Lyonnais, ergriff selbst die Initiative zu der Klasse in 2011 um junge Menschen mit geistiger Behinderung die Möglichkeit zu geben, die weltweit größte Jugend-Fußballturnier, das Gothia Cup zu erfahren.
- Es ist großartig, dass die Klasse in diesem Jahr zu wachsen erlaubt ist. Ich habe selbst im Turnier einmahl gespielt und ich kenne das Gefühl, das man beim Spielen gegen Mannschaften aus anderen Ländern erlebt und was die tolle Atmosphäre während des Gothia Cup ist. Letztes Jahr nahm eine Mannschaft aus meiner Verein Olympique Lyonnais teil und die Jugendliche sprechen immer noch davon. Für viele Spieler war es das erste Mal im Ausland auf eigene Faust und darum weiss ich, dass dieses Turnier für sie aus mehreren Gründen sehr viel bedeutet hat, sagt Kim Källström.
Olympique Lyonnais nimmt im Kim Källström Trophy auch in 2012 teil. Kim Källström möchtet auch dieses Jahr wieder beim Eröffnungsfeier sein um den Marsch in die Ullevi Stadion vor mehr als 50 000 Zuschauer auf der Tribüne zu führen.
- Ich hoffe von viele Zuschauer bei allen Spielen, damit den Spielern die Aufmerksamkeit, die sie sich verdienen, bekommen. Die Mannschaften bieten echte Fußballunterhaltung mit echten sportlichen Genuss. Ich freue mich auch darüber, dass so viele verschiedene Nationen vertreten sind und damit die Spieler die Möglichkeit haben, neue Freunde aus anderen Ländern und Kulturen kennenzulernen. Es ist wichtig, dass auch junge Menschen mit geistiger Behinderung im Turnier teilnehmen, und es ist einem Weg, um die Achtung und Verständnis für diese tolle junge Menschen zu erhöhen, sagt Kim Källström.
Kim Källström Trophy wird vom Gothia Cup in Partnerschaft mit Special Olympics Schweden und Europa organisiert.